Tiergestützte Interventionen

Therapie ist Teamarbeit

In meiner Arbeit verbinde ich psychotherapeutische Begleitung mit hundegestützter Therapie. Diese eröffnet auf besondere Weise einen Raum von Sicherheit, Präsenz und wertfreier Begegnung. Die unmittelbare und feinfühlige Art des Hundes kann dabei unterstützen, wieder ins Spüren zu kommen, Vertrauen zu entwickeln und dort in Kontakt zu treten, wo Worte manchmal nicht ausreichen.

  • Brückenbauer für Emotionen:
    Tiere erleichtern den Zugang zu eigenen Gefühlen und mindern spürbar Ängste oder Blockaden.
  • Stressreduktion:
    Der direkte Kontakt und das Streicheln des Tieres senken nachweislich das Stresslevel und fördern das Wohlbefinden.
  • Spiegelung des Verhaltens:
    Durch die unmittelbare Reaktion des Tieres können eigene Kommunikations- und Verhaltensmuster im geschützten Rahmen erlebt und verändert werden.

Dieses Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen und wird individuell an die persönlichen Bedürfnisse und Therapieziele angepasst.


Mensch und Tier im Dialog

Das heilsame Beziehungsdreieck

Zwischen Mensch, Hund und Therapeutin entwickelt sich eine Beziehung, in der nicht nur gesprochen, sondern auch erlebt, wahrgenommen und miteinander in Kontakt getreten wird.

Als lebendiges Gegenüber bringt der Hund seine eigene Persönlichkeit und seine unmittelbaren Reaktionen mit in den Raum und ist dabei weit mehr als ein stiller Begleiter. Er nimmt wahr, sucht Nähe oder hält Abstand, reagiert auf Stimmungen und tritt auf seine ganz eigene Weise in Beziehung.

Manches, was im Gespräch schwer greifbar bleibt, wird in der Begegnung mit dem Hund plötzlich spürbar. Wie viel Nähe darf sein? Wann wird sie zu viel? Wie leicht fällt es, Vertrauen zuzulassen? Was geschieht, wenn der andere nicht so reagiert, wie erwartet? Wie wird mit Grenzen, Zurückweisung, Bedürftigkeit oder Unsicherheit umgegangen?

So entsteht aus der klassischen therapeutischen Begegnung ein Dreieck – eine Triade, in der sich Beziehung auf besondere Weise entfalten kann.


Qualität und Sicherheit

Um Ihnen in meiner Praxis die höchste Qualität und Sicherheit zu bieten, basieren meine tiergestützten Einsätze auf den fachlichen Standards des Messerli Forschungsinstituts Wien:

  • Hohe Qualifikation und Ausbildung des Hundes
  • Berücksichtigung von Wohlbefinden und  Bedürfnissen aller Beteiligten (inkl. Rückzugsmöglichkeit)
  • Individueller Einsatz: wenn es therapeutisch hilfreich und sinnvoll ist
  • Freiwilligkeit des Kontakts mit dem Hund (beidseitig)
  • Klare Regeln für den gegenseitigen Umgang
  • Räumliche Gestaltung für ausreichend Bewegungsspielraum 
  • Möglichkeit für erlebnisorientierte Interventionen im geschützten Außenbereich der Praxis
 

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    PRAXIS IM ALTEN GEMEINDEAMT
    Dr. Michaela Starosciak
    Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision

    Knabstraße 9
    3013 Tullnerbach
    praxis@psychotherapie-tullnerbach.at
    0677 638 067 11

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    – mit dem Auto: Parkplätze vorhanden
    – mit dem Zug: Bahnhof Tullnerbach-Pressbaum
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    ca. 19 min. ab Wien Westbahnhof

     

     

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